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Stylefurn - Best of Design Bauhaus Design & Büro Möbel Office Bauhaus Furniture Designerscout Designer Furniture Reproductions e.g. from Eames, Mies van der Rohe, Le Corbusier, Arne Jacobsen, Pierre Paulin, Eero Saarinen, Eileen Gray, Eero Aarnio, Marcel Breuer, amm.
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Stylefurn - Best of Design Bauhaus Design & Büro Möbel Office Bauhaus Furniture Designerscout Designer Furniture Reproductions

Beste Qualität "Made in Italy"

Es bleibt dabei! Unsere Möbel der Bauhausserie werden nach wie vor in Italien hergestellt. Ein Synonym für Qualität und Beständigkeit.

Die Modernen Klassiker findet man in allen Preislagen. Bei Möbeln mit wesentlich niedrigerem Kaufpreis handelt es sich oft um Nachbauten, deren Bauteile oder gar das ganze Möbelstück aus asiatischen Produktionen stammen. Um sie zu einem niedrigen Preis anbieten zu können wird billigeres Material verwendet. Die wichtigsten Faktoren die den Preis beeinflussen sind die Leder- und Polsterqualität, die Feinarbeit und die Qualität der Verchromung. Zu den indirekten Faktoren gehören ein guter Kundenservice, die Spedition, Verpackung und Garantie.

Handgefertigte Möbel

Italien, Tradition in Kunst und Handwerk und dies bereits seit vielen Jahrhunderten. Design aus Italien hat im Laufe der letzten Jahrzehnte eine Führungsposition eingenommen. Mode, Automobile oder Einrichtung. „Chic“ kommt zumeist aus Italien.

Unsere Modelle der Bauhausserie entstammen aus Familienbetrieben zwischen Florenz und Siena. Inmitten der reizvollen Landschaft der Toskana. Viele der Arbeitsvorgänge werden nach wie vor in Handarbeit erledigt. Eben immer noch echte italienische Handwerkskunst die für Qualität und Beständigkeit steht.

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Die Verchromung

Ein Spezialbetrieb nimmt sich der galvanischen Oberflächenveredlung an der strengen Umweltkontrollen unterliegt. Da dieser Arbeitsprozess in einem geschlossenen System arbeitet fallen keine toxischen Abfälle an die darüber hinaus zu 100% recycled werden.

Der Galvanisierbetrieb erfüllt daher die neuesten europäischen Bestimmungen und Auflagen zur Schonung der Umwelt.

Die Lederverarbeitung

Lederwaren aus Italien sind ein Synonym für höchste Qualität. Selbst andere Länder greifen auf diese Quellen zurück.

Die anilingefärbten Lederhäute mit einer Dicke von ca. 1,3 mm werden nach wie vorher per Hand ausgesucht und zugeschnitten. So wird sichergestellt, dass keine fehlerhaften Partien verarbeitet werden.

Die kleinen Quadrate der Sitzpolsterung des Barcelona Sessels werden mit Hilfe von Pressen per Hand zugeschnitten und später vernäht. 126 Teile werden für diesen Prozess benötigt damit am Ende ein fertiger Sessel entsteht. Alles wiederum per Handarbeit und kaum zu glauben das er trotzdem erschwinglich ist!

Umfassender Service

24 Std. Service

Ihre Anfragen und Bestellungen werden so schnell als möglich von uns bearbeitet. Dies garantiert unser 24 Std. Service.

Persönliche Erreichbarkeit. Dieser Service sucht seinesgleichen.

Und sollte doch einmal etwas klemmen können Sie unser Team unter

UK PHONE: 0044 / 2081236560
Email: shop@stylefurn.com

Langjährige Erfahrung

Unsere langjährige Erfahrung garantiert eine sorgfältige Herstellung wie Produktion.

Immer in Übereinstimmung mit den berühmten Vorbildern, Originalmodellen und Ursprungsentwürfen. Und das seit fast 20 Jahren und davon über 10 Jahre online. Aber lesen Sie selber was unsere Kunden über uns und unsere Möbel sagen!

Telefonische Beratung

Telefonisch können Sie und von Montag bis Samstag von 9:00 Uhr bis 20:00 Uhr erreichen. An 66 Std. pro Woche persönlich für Sie erreichbar sucht seinesgleichen. Sie sprechen immer mit einem kompetenten Mitarbeiter unseres Hauses. Kein Weiterverbinden. Keine Warteschleifen. Kein Call-Center.

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Hinterlassen Sie uns Ihren Namen, Ihre Rückrufnummer und ggf. eine Nachricht (z.B. eine gewünschte Uhrzeit) - wir werden uns umgehend bei Ihnen melden. Selbstverständlich kostenfrei.

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Bauhaus furniture reproduction

All products offered in this shop are handmade with finest materials. All items of the Bauhaus line are reproductions without licence number - but much more affordable as them with licence number in other shops! The PRODUCT (Quality) itself looks exactly the same........ built according to the original plans of the famous architects of the Bauhaus design area

It is always and everywhere allowed to place all reproductions offered in the shop www.stylefurn.com in your offices, ambulance, law firm etc. (without PUBLIC hours) and private places as your boat, castle, villa, appartment, penthouse, private office, etc. .....

All products offered by shop.stylefurn.com are handmade with finest materials.All items of the Bauhaus line are reproductions without licence number - but much more affordable as them with licence number anywhere else! The PRODUCT itself looks exactly the same........ built according to plans of the famous architects and designers like Le Corbusier Eileen Gray, Ludwig Mies van der Rohe, Eero Saarinen, Philippe Starck, Charles Rennie Mackintosh, Rene Herbst, Frank Lloyd Wright, Marcel Breuer, Wilhelm Wagenfeld, Harry Bertoia, Charles and Ray Eames, Josef Hoffmann, Isamu Noguchi, Arne Jacobsen, George Nelson, Gerrit Rietfeld..

Es handelt sich bei allen Produkten im Bauhaus Design um Reproduktionen ohne Lizenznummer. Daher sind sie weitaus günstiger als diejenigen mit Lizenznummer. Die Qualität ist beinahe exakt die selbe (da teilweise aus den gleichen Produktionsstätten).

Es ist weltweit überall absolut erlaubt alle im Onlineversandhandel bestellbaren Bauhaus Design Möbel (Bauhaus Reproduktionen) in Ihren privaten Räumlichkeiten, wie z.B.in Ihrer Praxis, in Ihrer Kanzlei, in Ihren Geschäftsräumen, wie Büroräume, Meetingräume, Empfang, etc. (sofern Ihre Geschäftsräume nur Ihnen, Ihren Mitarbeitern und Ihren Kunden/Mandanten/Patienten zugänglich sind und nicht offen sind wie der Ausstellungsraum eines Autohauses) auf Ihrer Yacht, in Ihrem Appartment, Ihrer Villa, Ihrem Büro, Ihrer Wohnung, Ihrem Haus, Ihrem Schloss, Ihrem Penthouse, Ihrem Gutshof, bzw. Bauernhof aufzustellen.


Alle Designermöbel, die bei shop.stylefurn.com angeboten werden, bestehen aus erstklassigen Materialien und sind handgefertigt. Alle Möbel, z.B. Sofas, Sessel, Loungers, Tische, Beistelltische, Stühle etc. der Bauhausmöbel Linie sind Bauhaus Design Reproduktionen OHNE Lizenznummern! Sie sind baugleich mit den Bauhaus Originalen und zugleich um bis zu 80% billiger als die gleichen Bauhaus Designermöbel MIT Lizenznummer eingestanzt. Die bei shop.stylefurn.com angebotenen Designmöbel sind all nach den Originalentwürfen von grossen Bauhaus Desigern wie Le Corbusier, Eileen Gray, Ludwig Mies van der Rohe, Eero Saarinen, Philippe Starck, Charles Rennie Mackintosh, Rene Herbst, Frank Lloyd Wright, Marcel Breuer, Wilhelm Wagenfeld, Harry Bertoia, Charles and Ray Eames, Josef Hoffmann, Isamu Noguchi, Arne Jacobsen, George Nelson, Gerrit Rietfeld usw. handgefertigt.

 

Bauhaus design the beginning of modernism | Klassische Möbel aus der Bauhauszeit
The German Bauhaus Design Movement had an important impact on the development of Modern Design and Architecture in the twentieth century. It was truly avant-garde in it's techniques and ideas. Especially when the furniture is representing these important modernistic ideas.
Das Bauhaus, 1919 von Walter Gropius gegründet, ist die bedeutendste deutsche Geistesbewegung, die alle Bereiche der Kunst in idealer Einheit verbinden wollte. Der Künstler sollte durch neue pädagogische Methoden aus seiner akademischen Spezialisierung befreit werden und sich wieder auf seine handwerklichen Fähigkeiten besinnen. 1923 wurde diese Philosophie durch die Realität der technischen Zivilisation weiterentwickelt. Fernab galt die Symbiose von industrieller Produktion und ästhetisch-funktionaler Gestaltung als Credo der Bewegung. Das kurze Schaffen und Gestalten der Bauhausprotagonisten, die 1933 von den Nazis aus Deutschland vertrieben wurden, hat dennoch eine Wirkung hinterlassen, die auch für die heutige Zeit bedeutsam ist. Das läßt sich auch und gerade für die vom Bauhaus entworfenen Möbel sagen, die den Anspruch von Ästhetik und Funktionalität in idealer Weise widerspiegeln.
More about -> Bauhaus designers
Visit our online store -> Modern design classics. Designer furniture reeditions from the Bauhaus period
Le Corbusier
The works of famous architect Charles Edouard Jeanneret-Gris, called Le Corbusier, are being represented by several impressing products offered by Classicstyle design. Among other pieces of furniture you may also find Corbusier´s armchair LC1 made of chrom and leather (known as basculante) or his chaise longue, abbreviated LC4. Our supply comprises models such as LC2 and LC3 just as the series Grand Comfort , all being available as chairs as well as sofas. Buyers may choose here between two-seaters and three-seaters. Not to forget the rotatable chair LC7 that customers may alternately order with or without a stool belonging to it. Last but not least the legendary glass table LC6 rounds off what we all together have been owing to Le Corbusier.
Das Schaffen des weltbekannten Architekten Charles Edouard Jeanneret-Gris, genannt Le Corbusier spiegelt sich in den von Classicstyle design angebotenen Produkten eindrucksvoll wieder. Sie finden hier den Armlehnstuhl LC1 in Chrom und Leder, auch bekannt unter dem Namen basculante, ebenso die chaise longue mit dem gängigen Kürzel LC4. Unser Angebot umfasst die Modellreihen LC2 und LC3 wie auch die Serie Grande Comfort , sowohl für Sessel als auch Sofas . Letztgenannte sind als Zwei- und Dreisitzer erhältlich. Auch der drehbare Sessel LC7 ist dabei, wahlweise mit oder ohne Hocker zu bestellen. Der legendäre Glastisch LC6 rundet unser Corbusier-Sortiment in sinnvoller Weise ab.
Charles Edouard Jeanneret-Gris wurde in La Chaux-de-Fonds, Schweiz, geboren, wo er Möbeldesign studierte. 1908 arbeitete er in Paris in Auguste Perrets Architekturbüro. 1910 und 1911 hielt er sich in Deutschland auf und kam dort mit den Ideen führender Designer in Berührung: Er lernte Wolf Dohrn, den Direktor der Dresdner Werkstätte, Hermann Muthesius und Peter Behrens kennen, in dessen Büro er für kurze Zeit tätig war. Von 1912 - 1914 lehrte er an der Kunsthochschule von La-Chaux-de-fonds Architektur. Zurück in Paris, entwickelte er mit dem Maler Amédée Ozenfant die postkubistische Kunstrichtung des Purismus. 1923 erschien Le Corbusiers Buch -Vers une nouvelle Architecture-, in dem er seine Ideen über modernes Bauen darlegte. Le Corbusier war Mitglied der Congrés Internationaux d´Architecture Moderne und galt als einer der führenden Architekten seiner Zeit.
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Marcel Breuer
People often connect his name with the epoch-making period of bauhaus: Marcel Breuer, born in former Hungary . His global work composed of many artistic facets has been saved as we still have for instance his famous chair Wassily consisting of steel and chrome, just as his swinging chair Ceska and finally Laggio, a small melamine chromium-plated chipboard, all of them having a firm place in our product range.
Mit der Bauhaus-Epoche untrennbar verknüpft ist der Name des gebürtigen Ungarn Marcel Breuer. Sein globales Werk mit einer Vielzahl von Facetten lebt weiter u.a. in dem auf verchromtem Stahlrohrgestell ruhenden, berühmt gewordenen Sessel Wassily. Dieser wie auch der Freischwinger Ceska und der Beistelltisch Laggio haben bei Classicstyle design ihren festen Platz gefunden.
Marcel Breuer wurde in Ungarn geboren und arbeitete kurze Zeit in einem Wiener Archtekturbüro, bevor er 1920 bis 1924 am Bauhaus in Weimar studierte. Nach seiner Gesellenprüfung wurde er Leiter der Möbelwerkstatt. Er behielt diese Position als das Bauhaus 1925 nach Dessau umzog. 1928 ging er nach Berlin und eröffnete dort ein eigenes Architekturstudio. 1935 verließ er Deutschland und ließ sich zunächst in London nieder, wo er zusammen mit dem Architekten F.R.S. Yorke ein Architekturbüro gründete und etwas später als Chef der Designabteilung bei Isokon arbeitete. 1937 emigrierte er in die Vereinigten Staaten und erhielt eine Professur an der School of Design an der Harvard University, die er bis 1946 innehatte. 1946 gründete er in New York eine eigene Firma, Marcel Breuer & Associates, die er bis zu seinem Ruhestand 1976 selbst leitete.
Ludwig Mies van der Rohe
The collections of Classicstyle also show some reproductions which are forming part of the remarkable works stemming from Bauhaus´ last director, Ludwig Mies van der Rohe. Known milestones of his opus are f.e. his Chaise Longue (Lounge Chair) or rather the swinging chair MR. Rohe´s chair Brno dating from 1930 as well as the combination of chair and stool called Barcelona have manifested his modern classic style.
Der letzte Direktor des Bauhauses, Ludwig Mies van der Rohe, ist mit einigen Reproduktionen seines bedeutenden Werks in unserem Sortiment vertreten. Bekannte Meilensteine seiner Laufbahn wie seine Chaise Longue und der Freischwinger MR, aber auch der 1930 entworfene Stuhl Brno oder die Sessel-Hocker-Kombination Barcelona repräsentieren augenfällig seinen modernen klassischen Stil.
Ludwig Mies van der Rohe wurde in Aachen geboren. Nach seiner Ausbildung als Baumeister arbeitete er als Zeichner von Stuckornamenten bei einem Aachener Architekten. 1907 entwarf er sein erstes Gebäude. Von 1908 bis 1911 war er Mitarbeiter von Peter Behrens. 1919 schloss er sich der revolutionären Novembergruppe an und leitete deren Architektursektion. 1926 wurde er Vizepräsident des Deutschen Werkbundes und war verantwortlich für die Weißenhofsiedlung in Stuttgart 1927. 1929 entwarf er den deutschen Pavillon für die Internationale Ausstellung von Barcelona und 1929/30 das Tugendhat-Haus in Brünn. 1931 nahm er an der Berliner Bauausstellung teil. 1930 wurde er (letzter) Direktor des Bauhauses. 1938 emigrierte er in die Vereinigten Staaten und erhielt eine Professur am Armour Institute (heute Illinois Institute of Technology) in Chicago.
Harry Bertoia
Our collection wouldn´t be complete in any case without featuring Harry Bertoia, an italian who emigrated to the United States with his family in 1930. He gained his international reputation by teaching and in addition establishing the metalworking studio in Cranbrook. Closely connected with Charles and Ray Eames he became famous for his innovative and also commercially successful wire chairs, two of them being proudly presented at www.classicstyle.org.
Harry Bertoia wurde in Udine, Italien, geboren und wanderte 1930 mit seiner Familie in die Vereinigten Staaten aus. 1936 beendete er sein Studium an der Cass Technical High School in Detroit mit dem Abschlussexamen, und von 1937 bis 1939 erhielt er ein Stipendium der Cranbrook Academy of Arts. Anschließend richtete er dort das Cranbrook- -Studio für Metallarbeiten ein, das er von 1939 bis 1943 leitete. Später arbeitete er mit Charles und Ray Eames zusammen bei der Evans Products Company, wo er Technologien für die Verformung von schichtverleimtem Sperrholz entwickelte. Nach dem Krieg arbeitete er kurze Zeit bei der Plyformed Products Company von Charles and Ray Eames in Venice (Cal.). Die innovativen Drahtstühle, die er 1951 für Knoll International entwarf, waren ein derart großer finanzieller Erfolg, daß ihm die Tantiemen zum Leben reichten und er sich ausschließlich der Bildhauerei widmen konnte.
Charles Eames
Among other famous contemporaries the american artist Charles Eames with his turnable Lounge Chair and the Ottoman belonging to it has contributed an indispensable value to our range of modern "classic style" furniture.
Neben anderen Größen ist auch der Amerikaner Charles Eames mit seinem drehbaren Lounge Chair und dem dazugehörigen Ottoman unverzichtbarer Bestandteil unseres Angebots an modernen klassischen Stilmöbeln geworden.
Charles Eames wurde in St. Louis, Missouri, geboren und studierte an der dortigen Washington University Architektur. 1936 erhielt er ein Stipendium der Cranbrook Academy of Arts, Michigan, an der er später lehrte. Zu seinen Kollegen dort zählten Harry Bertoia, Eero Saarinen und Ray Kaiser, die er 1941 heiratete. Während des 2. Weltkriegs stellten er und seine Frau für die US Navy Arm- und Beinschienen sowie Krankentragen aus Sperrholz her. Für dieses Projekt entwickelten sie eine neue Methode, schichtverleimtes Sperrholz dreidimensional zu verformen. 1946 widmete ihm das ´Museum of Modern Art´ die erste Einzelausstellung (New Furniture by Charles Eames). Charles und Ray Eames arbeiteten eng mit dem Hersteller Herman Miller zusammen, mit dem sie ein sehr fortschrittliches, rationales Möbeldesign entwickelten. Zu ihren Kunden zählten die US-Regierung und der IBM-Konzern.
Charles Rennie Mackintosh
Enjoy the incomparable geometrical structure inhering Charles Rennie Mackintosh´s seatings, now available as reproductions of his chairs Hillhouse, Ingram and also the famous Willow. These and other pieces from Mackintosh as his square wooden table or as well his black lacquered sideboard made of ash tree have always represented aesthetic variety embedded in modern classic style.
Die klare und unverwechselbare geometrische Struktur der Sitzmöbel von Charles Rennie Mackintosh geniessen Sie bei uns mit den Nachbildungen der Stühle Hillhouse und Ingram und der Reproduktion des Sessels Willow . Auch sein quadratischer Holztisch und das schwarz lackierte Sideboard aus Eschenholz sind Ausdruck ästhetischer Vielfalt inmitten der Einheit modernen klassischen Stils.
Charles Rennie Mackintosh wurde in Glasgow geboren. 1884 trat er als Praktikant in das Büro des Glasgower Architekten John Hutchinson ein und wurde 1889 Mitarbeiter in dem Architekturbüro Honeyman & Keppie. 1896 begann er Möbel zu entwerfen und zusammen mit H.J. MacNair und Frances und Margaret Macdonald als -The Four- Arbeiten auszustellen. 1897 wurde er mit der Innenausstattung von Miss Cranston´s Tea Rooms in der Buchanan Street und mit dem Möbelentwurf für ihre Tea Rooms in der Glasgower Argyle Street beauftragt. 1900 nahm er an der Ausstellung der Wiener Sezession teil. 1903 beauftragte ihn der Verleger W.W. Blackie mit dem Bau seiner Villa Hill House in Helensburgh. 1904 entwarf er für Miss Cranston die Tea Rooms in der Willow Street. 1916 ließ er sich in London nieder, bevor er 1923 nach Frankreich übersiedelte, wo er sich bis zu seinem Tod 1928 der Malerei widmete
Gerrit Rietveld
Red & Blue are synonymous with Gerit Rietveld´s bauhaus lamp as with the wooden chair Zig Zag, also created by this famous belgian artist. The chipboard Schröder marks another milestone of Rietveld´s career, well-known by insiders and experts and continously looked after by consumers. The timeless quality of Rietveld´s furniture is being demonstrated on our website.
Red & Blue oder auch Red/Blue steht synonym für die Bauhaus-Tischlampe wie den Armlehnstuhl des belgischen Künstlers Gerrit Rietveld. Natürlich sind auch sein Naturholzstuhl Zig Zac und der Beistelltisch mit dem Namen Schröder den Kennern vertraute Insignien seines Schaffens. Wie zeitlos diese Möbel noch heute sind, sehen Sie im Inneren unserer Website.
Gerrit Rietveld wurde in Utrecht als Sohn eines Möbelschreiners geboren. Mit elf Jahren begann er, in der Werkstatt seines Vaters zu arbeiten. 1911 machte er sich als Schreiner selbständig und besuchte Kurse in Bauzeichnen bei P.J.C. Klaarhamer. Von 1917 bis 1918 entwarf er den Rot-Blau-Stuhl und wurde 1919 eines der ersten Mitglieder der De-Stijl-Bewegung. Sein berühmter Stuhlentwurf wurde zum ersten Mal in der Zeitschrift ´De Stijl´ veröffentlicht und in die Bauhaus-Ausstellung von 1923 aufgenommen. Zu Rietvelds wichtigsten Architekturaufträgen gehörte das Schröder-Haus (1924). 1927 machte er experimentelle Möbelentwürfe aus Spanplatten und Sperrholz. Während der Depression entwarf er Möbel aus Lattenkistenelementen, um den Bedarfan Niedrigpreisprodukten zu decken. Mit seinem letzten Entwurf, dem Steltman-Stuhl von 1963, kehrte er zu Massivholzelementen und zum geometrischen Formalismus zurück.
Isamu Noguchi
Born as a japanese child in Los Angeles Isamu Noguchi got famous all over the world with his multiple talents concerning fine arts, extending from art of sculpture to (landscape) architecture including public sites/buildings, not forgetting his work as a designer of ordinary objects. We are delighted to offer his exceptional table with its basement designed in lacquered ash wood and covered by a crystal top.
Isamu Noguchi der in Los Angeles als Kind japanischer Eltern geboren wurde, wuchs in Japan auf und studierte später in den USA. Sein späterer beruflicher Werdegang führte in auch in verschiedene europäische Länder. Dieses Leben in unterschiedlichen Kulturkreisen spiegelt auch in seinem künstlerischen Schaffen wieder. Neben seinen Arbeiten als Bildhauer setzte er sich auch immer mit dem Design von Gegenständen des täglichen Lebens auseinander. Darüber hinaus beschäftigte er sich mit der Gestaltung von Gärten und öffentlichen Anlagen. Die Vielseitigkeit seines Schaffens begründete seinen Ruf als Mutitalent.

Arne Jacobsen
Arne Jacobsen created the avant-gardist industrial furniture Ameise (3107), an easy to stack chrome-plated chair with a wooden seat. This artistic masterpiece is living on as a commercial product of our online shop
Arne Jacobsen schuf das bahnbrechende Industriemöbel Ameise (3107), einen gut stapelbaren Stuhl mit Chromgestell und einer Sitzschale aus Holz. In unserem Online-Shop lebt dieses Werkstück weiter.
Arne Jacobsen arbeitete nach seinem Studium von 1927 bis 1930 im Architekturbüro von Paul Holsoe. Im Jahre 1931 gründete er sein eigenes Design Studio, das bis zu seinem Tode im Jahre 1971 leitete. Ab dem Jahre 1956 war er zusätzlich als Professor für Architektur an der Royal Academy of Arts in Kopenhagen tätig. Arne Jacobsen der sich mit Architektur, Innenarchitektur, Möbel-, Textil- und Porzellandesign beschäftigte, zeichnet sich in allen Bereichen durch seine klare Formgebung und die gelungene Verbindung von Funktion und Form aus. Schon zu Lebzeiten entwickelten einige seiner Kreation zu Klassikern.
Eileen Gray
Many people appreciate Eileen Gray for her discoveries in modern art of lacquer. Studying the works of this irish-born lady in depth you will find an astonishing range of artistic abilities. Classicstyle offers her armchair Bibendum with chromed frame upholstered in soft leather or fabric, the famous sofa Lota as well as her Day-bed upholstered in cotton, leather or alcantara. Gray´s floorlamp Tubelight shows up to its best advantage and illuminates an ensemble of furniture also including the chromed cocktail table E-1027 that had been designed during her stay at Roquebrune.
Für viele steht der Name Eileen Gray stellvertretend für die Entdeckung moderner Lackkunst. Sieht man genauer hin, findet man eine beachtliche Bandbreite in dem Werk der gebürtigen Irin. Im Angebot von Classicstyle design ist sie u.a. mit ihrem Sessel Bibendum, dem Sofa Lota und der Liege Day-Bed vertreten. Die Stehlampe Tubelight wirft das richtige Licht auf ein Möbelensemble, in dem auch der während der Arbeiten in Roquebrune produzierte Beistelltisch E-1027 nicht fehlt.
Eileen Gray wurde in Irland geboren. Sie entstammte einer wohlhabenden Künstlerfamilie und begann ihr Studium 1898 an der Slade School of Fine Arts. 1902 ging sie nach Frankreich und studierte Malerei an der Académie Colarossi und der Académie Julian in Paris. Später ließ sie sich von dem Japaner Sougawara in japanischer Lackkunst unterrichten.
Während des ersten Weltkriegs hielt sie sich fast ununterbrochen in London auf und kehrte erst 1918 nach Paris zurück. Bis 1919 arbeitete sie als freie Möbelentwerferin, dannach als Innenarchitektin. 1922 eröffnete sie die Galerie Jean Désert als Schaufenster für ihre eigenen Entwürfe. J.J.P. Oud und Walter Gropius veröffentlichten eine begeisterte Rezension ihres Monte-Carlo-Zimmers. Ab 1926 arbeitete sie ausschließlich als Innenarchitektin und stellte einige ihrer Projekte in Le Corbusiers Pavillon auf der Pariser Weltausstellung von 1937 vor.
Wilhelm Wagenfeld
You like the well-balanced and calm composition of Wilhelm Wagenfeld´s bauhaus lamp? So you may feel lucky for this as stylish as usable illumination in chrome-plated brass with a globe in opaline glass is available in different variants in our shop
Gefällt Ihnen die ausgewogenen ruhige Formgebung der Bauhauslampe von Wilhelm Wagenfeld? Dann können Sie sich freuen. Die ebenso stilvolle wie alltagstaugliche Leuchte aus Glas und Chrom halten wir für Sie in mehreren Ausführungen bereit.
Nach seiner Lehre in einer Silberwarenfabrik besuchte er von 1923 bis 1925 die Zeichenakademie am Bauhaus in Hanau. Ab 1926 arbeitete er als Assistent an der staatlichen Bauhochschule in Weimar. Nach dem Krieg war er eine kurze Zeit als Professor an der Hochschule der bildenden Künste in Berlin tätig. Mit seinem Umzug nach Stuttgart gründete er die -Werkstatt Wagenfeld- zur Entwicklung von Industriemodellen. Im Jahre 1978 zog er sich aus dem aktiven Berufsleben zurück. Durch seine einfachen Entwürfe für ebenso schöne wie praktische Gegenstände des täglichen Lebens wurde Wilhelm Wagenfeld zu einem Pionier des Industrie Designs.
Designer-Möbel aus der Bauhaus-Ära, von Künstlern wie Le Corbusier, Marcel Breuer oder Charles Rennie Mackintosh sind auch Ausgangspunkt unseres Online-Shop-Angebots.
Designer furniture, created by artists of the Bauhaus-period as Le Corbusier, Marcel Breuer or Charles Rennie Mackintosh, also inspired us to start this online-shop.
Bauhaus
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Dieser Artikel befasst sich mit der Kunst-, Design- und Architekturschule Bauhaus; zu weiteren Begriffen dieses Namens siehe bitte Bauhaus (Begriffsklärung).
Das Bauhaus-SignetDas Staatliche Bauhaus wurde 1919 von Walter Gropius in Weimar als Kunstschule gegründet. Nach Art und Konzeption war es damals etwas völlig Neues. Das historische Bauhaus stellt heute die einflussreichste Bildungsstätte im Bereich der Architektur, der Kunst und des Designs dar. Das Bauhaus bestand von 1919 bis 1933 und gilt heute weltweit als Heimstätte der Avantgarde der Klassischen Moderne auf allen Gebieten der freien und angewandten Kunst. Die Resonanz des Bauhauses hält bis heute an, und prägt wesentlich das Bild deutscher Entwürfe im Ausland.
Das Bauhaus entstand in Weimar durch die Vereinigung der Kunstschule in Weimar mit der 1907 von Henry van de Velde gegründeten Großherzoglich Sächsischen Kunstgewerbeschule Weimar. Sie wurde zum direkten Vorläufer des Bauhauses, das dann in van de Veldes Schulgebäuden seine Arbeit aufnahm. 1925 erfolgte der Umzug nach Dessau – ab 1926 im Gebäude des Bauhauses Dessau. 1932 musste das Bauhaus nach Berlin umziehen und wurde 1933 geschlossen.
Der Einfluss des Bauhauses war so bedeutend, dass umgangssprachlich der Begriff Bauhaus oft auch mit der Moderne in Architektur und Design gleichgesetzt wird. Kunstgeschichtlich ist es jedoch problematisch, den Bauhausstil und die Entwicklungen in Deutschland isoliert zu betrachten und Bauhaus als Stilbegriff, als Architekturstil oder Möbelstil, zu verwenden. Die Entwürfe und Arbeiten von Lehrern und Schülern am Bauhaus werden daher als Teil von länderübergreifenden, längerfristigen Strömungen gesehen und unter Begriffen wie Funktionalismus, Klassische Moderne, Neue Sachlichkeit, Internationaler Stil, Neues Bauen eingeordnet.
Im Bauhaus wurden die traditionell getrennten Bereiche der Bildenden Kunst, der Angewandten Kunst und der Darstellenden Kunst auf der Grundlage des Konzeptes miteinander verbunden, was wiederum starke Ausstrahlung auf Malerei, Darstellende Kunst und Musik hatte.
Grundgedanke
Rekonstruierte Fassade des Bauhauses Dessau
Computermodell des Sessels "Wassily" von Marcel Breuer
Das Bauhaus-ProgrammDie ursprünglichen Intentionen von Henry van de Velde und Walter Gropius waren, die Kunst von der Industrialisierung zu emanzipieren und das Kunsthandwerk wieder zu beleben. Damit war ein Gegenentwurf zu der Ästhetik des Historismus gemeint, in welcher kunsthandwerklich entwickelte Ornamente durch industrielle Massenproduktion seriell kopiert wurden. Mit dem Begriff "Kunst" wurde nicht die damalige Avantgarde bezeichnet, sondern die Formensprache der zeitgenössischen Entwerfer für die Produktion im Stil vergangener Epochen. Mit der Rückbesinnung auf das Handwerk war die gestalterische Intention verbunden, nicht vergangene, handwerklich entwickelte Stile industriell reproduzieren zu wollen, sondern experimentell und manuell eine neue Formensprache zu entwickeln, die dem industriellen Herstellungsprozess gerecht wird.
Ein Leitbild des Bauhauses war die Architektur als Gesamtkunstwerk mit den anderen Künsten zu verbinden. Deshalb verkündete das Bauhaus im Gründungsmanifest von 1919 auch: "Das Endziel aller bildnerischen Tätigkeit ist der Bau". Im Laufe der Entwicklung resultiert jedoch besonders das heutige Industrie- und Grafikdesign aus diesen Ideen. In der Architektur hat sich das modulare Bauen nicht nur bei Industrieanlagen, sondern auch bei der Schaffung günstigen Wohnraums zum Beispiel in Satellitenstädten von Megametropolen durchgesetzt.
Das "Staatliche Bauhaus" war vom Gründer Walter Gropius als eine Arbeitsgemeinschaft gedacht, in der die Unterscheidung zwischen Künstler und Handwerker aufgehoben werden sollte. Durch ihr Schaffen wollten die Mitarbeiter des Bauhauses gesellschaftliche Unterschiede beseitigen und zum Verständnis zwischen den Völkern beitragen. In Intention und Ergebnissen bestanden damit vielfältige Ähnlichkeiten und Verbindungen mit dem 1907 gegründeten Deutschen Werkbund, dessen Mitglied Walter Gropius bis 1933 war.
"Das Endziel aller bildnerischen Tätigkeit ist der Bau! […] Architekten, Bildhauer, Maler, wir alle müssen zum Handwerk zurück! […] Der Künstler ist eine Steigerung des Handwerkers."
– Gropius in seinem Bauhaus-Manifest
Geschichte
Vorgeschichte
Vorgängerorganisation für das Bauhaus war das im Jahre 1902 von Henry van de Velde begründete "Kunstgewerbliche Seminar" und das etwas später als Lehranstalt konzipierte "Kunstgewerbliche Institut",[1] das seinen Lehrbetrieb im Jahr 1907 aufnahm. Unstrittig ist, dass bereits van de Velde eine erhebliche Anzahl jener Methoden und Prinzipien etablierte, für die das spätere Bauhaus berühmt geworden ist.[2]
1919 bis 1925 – Weimar
Das Bauhaus wurde am 21. März 1919 aus einer Vereinigung der Großherzoglich Sächsischen Hochschule für Bildende Kunst in Weimar und der 1915 aufgelösten Kunstgewerbeschule Weimar gegründet.
Als Lehrer konnte Gropius bedeutende Künstler wie Lyonel Feininger, Johannes Itten, Josef Albers, Paul Klee (ab 1921), Wassily Kandinsky (ab 1922) und Oskar Schlemmer (ab 1921) für das Bauhaus gewinnen. Die Lehre am Bauhaus bestand aus dem Vorkurs und der Arbeit in den Werkstätten. Die Werkstätten wurden von den Künstlern, die sich Meister der Form nannten und den Handwerksmeistern geleitet. Anfangs mischten sich romantische Rückwendung in vorindustrielle Produktionsweisen mit modernen gestalterischen Ansätzen. Projekte des Bauhauses, wie das "Haus Sommerfeld" waren in dieser Phase noch sehr expressionistisch geprägt. 1923 kam der Konstruktivist László Moholy-Nagy als Nachfolger des Malers Johannes Itten, der für ganzheitliche lebensreformerische Ideen stand. Beispielhaft, und für die Ausbildung an Kunst- und Designschulen in aller Welt bis heute prägend, ist der gemeinsame Vorkurs, bei dem Wert auf eine vielseitige und umfassende Ausbildung der Schüler gelegt wurde. Das Musterhaus "Am Horn" in Weimar wurde 1923 das erste Projekt, das konsequent in Architektur und Einrichtung von der Neuen Sachlichkeit, wie sie insbesondere die niederländische Richtung "De Stijl" vorgab, geprägt war. In der Öffentlichkeit galten diese Bauten als "kalt", "karg" und "maschinell".
In der Zeit der Weimarer Republik galten Lehrer, Schüler und Bewunderer des Bauhauses als "links" und "internationalistisch". Politisch rechte Parteien lehnten das Bauhaus von Anfang an ab. Nachdem sich die Machtverhältnisse nach der Landtagswahl in Thüringen im Februar 1924 geändert hatten, kürzte die Regierung unter Richard Leutheußer (DVP) den Etat um 50 %. Daraufhin boten sich andere Städte den Lehrern und Schülern als neue Standorte an. Finanziell und politisch von der Thüringer Regierung unter Druck gesetzt, beschloss der Meisterrat 1925 den Umzug nach Dessau. Dort bot der Flugzeugbauer Hugo Junkers eine Förderung, zudem herrschte in dieser Industriestadt eine stabile sozialdemokratisch und liberal orientierte Mehrheit. Das Weimarer Bauhaus wurde schließlich 1925 aufgelöst.
1925 bis 1932 – Dessau
Bauhausgebäude Dessau, AtelierflügelSiehe Hauptartikel: Bauhaus Dessau
1925 erfolgte der Umzug nach Dessau. Dort entstehen die ersten Möbel aus dem neuartigen Material Stahlrohr und – von Marcel Breuer (der die Rechte am "Freischwinger" besitzt), Mart Stam und Ludwig Mies van der Rohe entworfen – die ersten Freischwinger. Die Zusammenarbeit mit der Industrie begann.
Am 4. Dezember 1926 wurde das neue, von Walter Gropius entworfene Bauhausgebäude eingeweiht. Der vollständig verglaste Werkstattflügel zur Straßenseite beeindruckte besonders, ebenso die gleichzeitig errichteten und ebenfalls von Gropius entworfenen "Meisterhäuser", die als Wohnhäuser fungierten und wie das Bauhausgebäude konsequent und mustergültig die entwickelten Vorstellungen von Wohnen und Arbeiten vereinten.
Am 1. April 1928 trat Gropius als Direktor zurück. Auf seinen Vorschlag wurde der Schweizer Architekt Hannes Meyer neuer Direktor, der für das Bauhaus nicht nur die Devise "Volksbedarf statt Luxusbedarf" ausgab, sondern auch die Zusammenarbeit mit der Industrie intensivierte und eine Konzentration auf das Fach Architektur bewirkte.[3] Meyer blieb bis zu seiner fristlosen Entlassung durch den Oberbürgermeister von Dessau am 1. August 1930 Direktor.[4]
Von 1930 bis 1933 leitete der Architekt Ludwig Mies van der Rohe das Bauhaus. Am 19. Juli 1933 löste sich das Bauhaus auf. Viele seiner Mitglieder emigrierten und trugen so zur internationalen Verbreitung der Ideen des Bauhauses bei.
1945 wurde das Gebäude des Bauhauses in Dessau teilweise zerstört. Es wurde erst 1976 rekonstruiert.
1932 bis 1933 – Berlin
Berliner Gedenktafel am Haus Birkbuschstraße 49, in Berlin-Steglitz1931 gewann die NSDAP die Gemeinderatswahlen in Dessau. 1932 musste das Bauhaus zum zweiten Mal umziehen, diesmal nach Berlin-Steglitz; aber schon kurze Zeit später, 1933, wurde die Institution von den Nationalsozialisten endgültig zur Selbstauflösung gezwungen.
Nachwirkung
Einige der Protagonisten des Bauhauses, wie Josef Albers, Walter Gropius, László Moholy-Nagy und Ludwig Mies van der Rohe, emigrierten in der Folgezeit in die USA, wo – mit einem besonderen Schwerpunkt beim Black Mountain College – bald schon der Einfluss der Bauhaus-Lehr- und Entwurfskonzeption deutlich wird. Besonders in der Architektur, aber auch im Produkt- und Kommunikationsdesign, setzten sich Methoden und Lehrsätze des Bauhauses rasch durch.
László Moholy-Nagy selbst führte das Konzept des Bauhauses ab 1937 im amerikanischen Exil als The New Bauhaus in Chicago weiter. Ursprünglich sollte Walter Gropius dessen Direktor werden, dieser war jedoch einem Ruf als Professor für "Graduate School of Design" der Harvard University gefolgt und empfahl daraufhin Moholy-Nagy.
Nach Ende des Zweiten Weltkriegs entstand 1953 in Ulm die Hochschule für Gestaltung (HfG Ulm), die zunächst von dem Bauhausabsolventen Max Bill geleitet und nach dem Vorbild des Bauhauses konzipiert wurde und einen ähnlichen sachlichen Stil weiterführte und unter anderem die neuen Einflüsse der Schweizer Typografie in ihre Akzidenzen und Grafiken einband.
Erst Anfang der 1970er-Jahre kamen eine Reihe von Möbeln und Gebrauchsobjekten als lizenzierte Reeditionen auf den Markt, die bis heute die Vorstellung eines einheitlichen Bauhausstils prägen.
1996 wurde das Bauhaus-Gebäude in Dessau, das seit 1986 vom "Bauhaus Dessau – Zentrum für Gestaltung" genutzt wurde, in das UNESCO-Weltkulturerbe aufgenommen. Es ist heute Sitz der 1994 gegründeten Stiftung Bauhaus Dessau.
Aufbau des Studiums
Meisterhäuser in Dessau (Ebert-Allee)Das Studium am Bauhaus war aufgeteilt in drei Abschnitte. Die Vorlehre bestand aus einem halben Jahr Formunterricht und Materialübungen. Danach erfolgte die Aufnahme in die Werklehre. Dabei konnte zwischen verschiedenen Lehrwerkstätten gewählt werden. Der dritte Abschnitt bestand aus der Baulehre. Diese bestand aus der Mitarbeit am Bau mit bedingungsabhängiger Dauer. Als Abschluss wurde ein Meisterbrief der Handwerkskammer und bei besonderer Begabung auch des Bauhauses vergeben. Einige der Schüler des Bauhauses arbeiteten nach ihrer Ausbildung als Meister am Bauhaus weiter.
Werklehre
Die Werklehre fand in den Werkstätten statt. Hier wurden die Schüler mit den grundlegenden Materialeigenschaften und wichtigen Prinzipien der Produktgestaltung vertraut gemacht.
Die Erziehung zum Künstler sollte nicht mehr in Klassen von Professoren (wie an Akademien) erfolgen, sondern im handwerklichen Umgang mit den Objekten.
Die leitenden Lehrer in den Werkstätten wurden nicht "Professoren" genannt, sondern "Formmeister". Ihnen stand jeweils ein Werkmeister unterstützend zur Verfügung, der die Grundlagen des Handwerks beherrschte.
Die verschiedenen Werkstätten Bauhaus-Werkstatt Formmeister Werkmeister
Druckerei Lyonel Feininger
Glasmalerei Josef Albers, Johannes Itten
Metallwerkstatt Johannes Itten, László Moholy-Nagy, Alfred Arndt Christian Dell, Naum Slutzky
Tischlerei Walter Gropius Anton Handik
Weberei Georg Muche Gunta Stölzl
Fotografie Walter Peterhans
Wandmalerei Oskar Schlemmer, Wassily Kandinsky, Alfred Arndt Heinrich Beberniss
Bühne Lothar Schreyer, Oskar Schlemmer
Buchbinderei Paul Klee
Töpferei Gerhard Marcks Max Krehan
Architektur Walter Gropius, Ludwig Mies van der Rohe, Hannes Meyer
Ausstellungsgestaltung Joost Schmidt
Harmonisierungslehre Gertrud Grunow
Weitere Künstler des Bauhauses
Produktentwurf aus der Metallwerkstatt des Bauhauses von Marianne BrandtMarianne Brandt
Heinrich Brocksieper
T. Lux Feininger
Emil Bert Hartwig
Kurt Kranz
Adolf Meyer
Heinrich Neuy
Margaretha Reichardt (siehe auch: Stedten an der Gera)
Carl Schneiders
Thilo Schoder
Wilhelm Wagenfeld
Fritz Winter
Siehe auch
Stiftung Bauhaus Dessau
Bauhaus-Archiv (Berlin)
Deutscher Werkbund
Bauhaus-Universität Weimar
Bauhaus-Museum in Weimar
Staatliche Akademie für Kunst und Kunstgewerbe Breslau
Fagus-Werk in Alfeld (Leine)
Literatur
Publikationen
Bauhausbücher. Schriftenreihe. Albert Langen, München 4.1924–1914.1929.
Hans M. Wingler (Hrsg.): Neue Bauhausbücher. Neue Folge der von Walter Gropius und László Moholy-Nagy begründeten Bauhausbücher. Schriftenreihe. Mann, Berlin 1925ff., Kupferberg, Mainz 1965ff. (Repr.)
Sekundärliteratur
Kirsten Baumann: Bauhaus Dessau: Architektur, Gestaltung, Idee. Jovis, Berlin 2007.
Boris Friedewald: Bauhaus. Prestel, München 2009. ISBN 978-3-7913-4201-6
Marty Bax: Bauhaus Lecture Notes 1930–1933. Theory and practice of architectural training at the Bauhaus, based on the lecture notes made by the Dutch ex-Bauhaus student and architect J.J. van der Linden of the Mies van der Rohe curriculum. Architectura & Natura, Amsterdam 1991. ISBN 90-71570-04-5
Michael Siebenbrodt: Bauhaus Weimar, Designs for the Future; Bauhaus Weimar, Entwürfe für die Zukunft. Hatje Cantz, Ostfildern 2000. ISBN 3-7757-9030-6
Ulf Meyer: Bauhaus. Prestel, München 2006. ISBN 3-7913-3613-4
Jeannine Fiedler, Peter Feierabend (Hrsg.): Bauhaus. Könemann bei Tandem, Köln 1999. ISBN 3-89508-600-2
Michael Siebenbrodt, Gerda Wendermann, Constanze Hofstaetter, Emese Doehler, Eberhard Renno, Stefan Renno, Rolf Bothe: Karl Peter Röhl in Weimar 1912–1926. Stiftung. Kunstsammlungen, Weimar 1997.
Michael Siebenbrodt, Utz Brocksieper, Heinrich Brocksieper, Ulrich Hermanns, Walter Klein, Eberhard Renno, Rolf Bothe: Heinrich Brocksieper. Nahsichten. Kunstsammlungen, Weimar 1998. ISBN 3-929323-15-X
Michael Siebenbrodt: Kunstsammlungen zu Weimar. Bauhaus-Museum. Weimar 1995–2006. ISBN 3-422-06584-9
Peter Hahn, Michael Siebenbrodt, Hardt W Hämer, Magdalena Droste, Jenny Anger, Manfred Ludewig, Rolf Bothe: Das Bauhaus webt. Die Textilwerkstatt des Bauhauses. G & H Verlag, Berlin 1998. ISBN 3-931768-20-1
Andrea Legde: Eine Zelle, die ausstrahlt in die Welt – Das Bauhaus. in: Ursula Peters: Moderne Zeiten. Die Sammlung zum 20. Jahrhundert. Kulturgeschichtliche Spaziergänge im Germanischen Nationalmuseum. Bd. 3. In Zusammenarbeit mit Andrea Legde. Verlag des Germanischen Nationalmuseums, Nürnberg 2000 (insb. S. 141–152). ISBN 3-926982-61-6
Magdalena Droste: bauhaus. Taschen, Köln 2002. ISBN 3-8228-2102-0
Magdalena Droste: Bauhaus 1919–1933. Reform und Avantgarde. Taschen, Köln 2006. ISBN 3-8228-2222-1
Cornelius Steckner: Bauhaus und Hamburgische Universität in: Gudrun Wolfschmidt (Hrsg.): Hamburgs Geschichte einmal anders. Entwicklung der Naturwissenschaften. Nuncius Hamburgensis – Beiträge zur Geschichte der Naturwissenschaften. Bd 2. Medizin und Technik, Norderstedt 2007, S. 30–57. ISBN 978-3-8334-7088-2
Walter Scheiffele: bauhaus junkers sozialdemokratie – ein kraftfeld der moderne. form+zweck, Berlin 2003. ISBN 3-935053-02-9
Hans M. Wingler: Das Bauhaus. 1913–1933 Weimar Dessau Berlin und die Nachfolge in Chicago seit 1937. DuMont, Köln 1968, 2002. ISBN 3-8321-7153-3
Christoph Wagner (Hrsg.): Das Bauhaus und die Esoterik. Johannes Itten, Wassily Kandinsky, Paul Klee. Kerber, Bielefeld 2005. ISBN 3-938025-39-5
Rainer Wick: bauhaus-Pädagogik DuMont, Köln 1982, 1994. ISBN 3-7701-1268-7
Herbert Bayer: 50 Jahre Bauhaus. Ausstellung, veranstaltet vom Württembergischen Kunstverein Stuttgart, Kunstgebäude am Schloßplatz, 5. Mai – 28. Juli 1968. Württembergischer Kunstverein, Stuttgart 1968.
Die Bühne im Bauhaus. A. Langen, München 1925
Tom Wolfe: Mit dem Bauhaus leben ("From Bauhaus to our house"). Aus dem Amerikanischen von Harry Rowohlt. EVA, Hamburg 2007. ISBN 3-86572-638-0
Anja Baumhoff: The Gendered World of the Bauhaus. The Politics of Power at the Weimar Republic's Premier Art Institute, 1919–1931. Peter Lang, Frankfurt/Berlin/New York 2001. ISBN 3-631-37945-5
Anja Baumhoff: Bauhaus in: Hagen Schulze, Etienne Francois, (Hgs.): Deutsche Erinnerungsorte. Studien zur historischen Philosophie von Pierre Nora, München, C. H. Beck Verlag, S. 584–600, ISBN3-406-47223-0
Brigitte Salmen et al.: Bauhaus-Ideen – Um Itten, Feininger, Klee, Kandinsky: Vom Expressiven zum Konstruktiven, Schloßmuseum Murnau, 2007, ISBN 3-932276-24-8
Dorothea Fischer-Leonhardt: Die Gärten des Bauhauses – Gestaltungskonzepte der Moderne, JOVIS Verlag Berlin 2005, ISBN 978-3-936314-34-2
Torsten Blume, Burghard Duhm: Bauhaus.Bühne.Dessau – Szenenwechsel. edition bauhaus, Bd. 21, JOVIS Verlag Berlin 2008, ISBN 978-3-936314-81-6
Bauhaus
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Typography by Herbert Bayer above the entrance to the workshop block of the Bauhaus, Dessau, 2005. Bauhaus (help·info) ("House of Building" or "Building School") is the common term for the Staatliches Bauhaus (help·info), a school in Germany that combined crafts and the fine arts, and was famous for the approach to design that it publicized and taught. It operated from 1919 to 1933.
The Bauhaus school was founded by Walter Gropius in Weimar. In spite of its name, and the fact that its founder was an architect, the Bauhaus did not have an architecture department during the first years of its existence. The Bauhaus style became one of the most influential currents in Modernist architecture and modern design.[1] The Bauhaus had a profound influence upon subsequent developments in art, architecture, graphic design, interior design, industrial design, and typography.
The school existed in three German cities (Weimar from 1919 to 1925, Dessau from 1925 to 1932 and Berlin from 1932 to 1933), under three different architect-directors: Walter Gropius from 1919 to 1927, Hannes Meyer from 1927 to 1930 and Ludwig Mies van der Rohe from 1930 to 1933, when the school was closed by the Nazi regime.
The changes of venue and leadership resulted in a constant shifting of focus, technique, instructors, and politics. When the school moved from Weimar to Dessau, for instance, although it had been an important revenue source, the pottery shop was discontinued. When Mies van der Rohe took over the school in 1930, he transformed it into a private school, and would not allow any supporters of Hannes Meyer to attend it.
Bauhaus and German modernism
For more details on this topic, see New Objectivity (architecture).
The BauhausDefeat in World War I, the fall of the German monarchy and the abolition of censorship under the new, liberal Weimar Republic allowed an upsurge of radical experimentation in all the arts, previously suppressed by the old regime. Many Germans of left-wing views were influenced by the cultural experimentation that followed the Russian Revolution, such as constructivism. Such influences can be overstated: Gropius himself did not share these radical views, and said that Bauhaus was entirely apolitical.[2] Just as important was the influence of the 19th century English designer William Morris, who had argued that art should meet the needs of society and that there should be no distinction between form and function.[3] Thus the Bauhaus style, also known as the International Style, was marked by the absence of ornamentation and by harmony between the function of an object or a building and its design.
However, the most important influence on Bauhaus was modernism, a cultural movement whose origins lay as far back as the 1880s, and which had already made its presence felt in Germany before the World War, despite the prevailing conservatism. The design innovations commonly associated with Gropius and the Bauhaus - the radically simplified forms, the rationality and functionality, and the idea that mass-production was reconcilable with the individual artistic spirit - were already partly developed in Germany before the Bauhaus was founded. The German national designers' organization Deutscher Werkbund was formed in 1907 by Hermann Muthesius to harness the new potentials of mass production, with a mind towards preserving Germany's economic competitiveness with England. In its first seven years, the Werkbund came to be regarded as the authoritative body on questions of design in Germany, and was copied in other countries. Many fundamental questions of craftsmanship vs. mass production, the relationship of usefulness and beauty, the practical purpose of formal beauty in a commonplace object, and whether or not a single proper form could exist, were argued out among its 1870 members (by 1914).
The entire movement of German architectural modernism was known as Neues Bauen. Beginning in June 1907, Peter Behrens' pioneering industrial design work for the German electrical company AEG successfully integrated art and mass production on a large scale. He designed consumer products, standardized parts, created clean-lined designs for the company's graphics, developed a consistent corporate identity, built the modernist landmark AEG Turbine Factory, and made full use of newly developed materials such as poured concrete and exposed steel. Behrens was a founding member of the Werkbund, and both Walter Gropius and Adolf Meier worked for him in this period.
The Bauhaus was founded at a time when the German zeitgeist ("spirit of the times") had turned from emotional Expressionism to the matter-of-fact New Objectivity. An entire group of working architects, including Erich Mendelsohn, Bruno Taut and Hans Poelzig, turned away from fanciful experimentation, and turned toward rational, functional, sometimes standardized building. Beyond the Bauhaus, many other significant German-speaking architects in the 1920s responded to the same aesthetic issues and material possibilities as the school. They also responded to the promise of a "minimal dwelling" written into the new Weimar Constitution. Ernst May, Bruno Taut, and Martin Wagner, among others, built large housing blocks in Frankfurt and Berlin. The acceptance of modernist design into everyday life was the subject of publicity campaigns, well-attended public exhibitions like the Weissenhof Estate, films, and sometimes fierce public debate.
Bauhaus and Vkhutemas
Main article: Vkhutemas
Vkhutemas, the Russian state art and technical school founded in 1920 in Moscow, has been compared to Bauhaus. Founded a year after the Bauhaus school Vkhutemas has close parallels to the German Bauhaus in its intent, organization and scope. The two schools were the first to train artist-designers in a modern manner.[4] Both schools were state-sponsored initiatives to merge the craft tradition with modern technology, with a Basic Course in aesthetic principles, courses in color theory, industrial design, and architecture.[4] Vkhutemas was a larger school than the Bauhaus,[5] but it was less publicised and consequently, is less familiar to the West.[6]
With the internationalism of modern architecture and design, there were many exchanges between the Vkhutemas and the Bauhaus.[7] The second Bauhaus director Hannes Meyer attempted to organise an exchange between the two schools, while Hinnerk Scheper of the Bauhaus collaborated with various Vkhutein members on the use of colour in architecture. In addition, El Lissitzky's book Russia - an Architecture for World Revolution published in German in 1930 featured several illustrations of Vkhutemas/Vkhutein projects.
History of the Bauhaus
Bauhaus and its Sites in Weimar and Dessau*
UNESCO World Heritage Site
State Party Germany
Type Cultural
Criteria ii, iv, vi
Reference 729
Region** Europe and North America
Inscription history
Inscription 1996 (20th Session)
* Name as inscribed on World Heritage List.
** Region as classified by UNESCO.
Weimar
The school was founded by Walter Gropius in Weimar in 1919 as a merger of the Grand Ducal School of Arts and Crafts and the Weimar Academy of Fine Art. Its roots lay in the arts and crafts school founded by the Grand Duke of Saxe-Weimar-Eisenach in 1906 and directed by Belgian Art Nouveau architect Henry van de Velde.[8] When van de Velde was forced to resign in 1915 because he was Belgian, he suggested Gropius, Hermann Obrist and August Endell as possible successors. In 1919, after delays caused by the destruction of World War I and a lengthy debate over who should and socio-economic reconciliation of the fine arts and the applied arts (an issue which remained a defining one throughout the school's existence), Gropius was made the director of a new institution integrating the two called the Bauhaus.[9] In the pamphlet for an April 1919 exhibition entitled "Exhibition of Unknown Architects", Gropius proclaimed his goal as being "to create a new guild of craftsmen, without the class distinctions which raise an arrogant barrier between craftsman and artist." Gropius' neologism Bauhaus references both building and the Bauhütte, a premodern guild of stonemasons.[10] The early intention was for the Bauhaus to be a combined architecture school, crafts school, and academy of the arts. In 1919 Swiss painter Johannes Itten, German-American painter Lyonel Feininger, and German sculptor Gerhard Marcks, along with Gropius, comprised the faculty of the Bauhaus. By the following year their ranks had grown to include German painter, sculptor and designer Oskar Schlemmer and Swiss painter Paul Klee, joined in 1922 by Russian painter Wassily Kandinsky. A tumultuous year at the Bauhaus, 1922 also saw the move of Dutch painter Theo van Doesburg to Weimar to promote De Stijl ("The Style"), and a visit to the Bauhaus by Russian Constructivist artist and architect El Lissitzky [11]
From 1919 to 1922 the school was shaped by the pedagogical and aesthetic ideas of Johannes Itten, who taught the Vorkurs or 'preliminary course' that was the introduction to the ideas of the Bauhaus.[12] Itten was heavily influenced in his teaching by the ideas of Franz Cižek and Friedrich Wilhelm August Fröbel an in respect to aesthetics by the work of the Blaue Reiter group in Munich as well as the work of Austrian Expressionist Oskar Kokoschka. The influence of German Expressionism favoured by Itten was analogous in some ways to the fine arts side of the ongoing debate. This influence culminated with the addition of Der Blaue Reiter founding member Wassily Kandinsky to the faculty and ended when Itten resigned in late 1922. Itten was replaced by the Hungarian designer László Moholy-Nagy, who rewrote the Vorkurs with a leaning towards the New Objectivity favored by Gropius, which was analogous in some ways to the applied arts side of the debate. Although this shift was an important one, it did not represent a radical break from the past so much as a small step in a broader, more gradual socio-econimic movement that had been going on at least since 1907 when van de Velde had argued for a craft basis for design while Hermann Muthesius had begun implementing industrial prototypes.[13]
Gropius was not necessarily against Expressionism, and in fact himself in the same 1919 pamphlet proclaiming this "new guild of craftsmen, with out the class snobbery," described "painting and sculpture rising to heaven out of the hands of a million craftsmen, the crystal symbol of the new faith of the future." By 1923 however, Gropius was no longer evoking images of soaring Romanesque cathedrals and the craft-driven aesthetic of the "Völkisch movement," instead declaring "we want an architecture adapted to our world of machines, radios and fast cars."[14] Gropius argued that a new period of history had begun with the end of the war. He wanted to create a new architectural style to reflect this new era. His style in architecture and consumer goods was to be functional, cheap and consistent with mass production. To these ends, Gropius wanted to reunite art and craft to arrive at high-end functional products with artistic pretensions. The Bauhaus issued a magazine called Bauhaus and a series of books called "Bauhausbücher". Since the country lacked the quantity of raw materials that the United States and Great Britain had, they had to rely on the proficiency of its skilled labor force and ability to export innovative and high quality goods. Therefore designers were needed and so was a new type of art education. The school's philosophy stated that the artist should be trained to work with the industry.
Weimar was in the German state of Thuringia, and the Bauhaus school received state support from the Social Democrat-controlled Thuringian state government. In February 1924, the Social Democrats lost control of the state parliament to the Nationalists. The Ministry of Education placed the staff on six-month contracts and cut the school's funding in half. They had already been looking for alternative sources of funding. Together with the Council of Masters Gropius announced the closure of the Bauhaus from the end of March 1925. After the Bauhaus moved to Dessau, a school of industrial design with teachers and staff less antagonistic to the conservative political regime remained in Weimar. This school was eventually known as the Technical University of Architecture and Civil Engineering, and in 1926 changed its name to Bauhaus University Weimar.
Dessau
Gropius's design for the Dessau facilities was a return to the futuristic Gropius of 1914 that had more in common with the International style lines of the Fagus Factory than the stripped down Neo-classical of the Werkbund pavilion or the Völkisch Sommerfeld House.[15] The Dessau years saw a remarkable change in direction for the school. According to Elaine Hoffman, Gropius had approached the Dutch architect Mart Stam to run the newly-founded architecture program, and when Stam declined the position, Gropius turned to Stam's friend and colleague in the ABC group, Hannes Meyer.
Meyer became director when Gropius resigned in February 1928, and brought the Bauhaus its two most significant building commissions, both of which still exist: five apartment buildings in the city of Dessau, and the headquarters of the Federal School of the German Trade Unions (ADGB) in Bernau. Meyer favored measurements and calculations in his presentations to clients, along with the use of off-the-shelf architectural components to reduce costs, and this approach proved attractive to potential clients.

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